Bestimmung der D-Dimere vor und nach einer Impfung gegen Corona

D-Dimere – ein sensitiver Marker einer Thromboembolie 

 

 

Der Nachweis von D-Dimeren spiegelt die Einwirkung des Plasmins auf vernetztes Fibrin wieder und ist immer ein Beweis für eine intravasale Fibrinbildung mit nachfolgender Fibrinolyse. Die Bestimmung der D-Dimere eignet sich daher sehr gut zur Klärung bei klinischem Verdacht auf ein thromboembolisches Ereignis, da der negative prädiktive Wert dieses Parameters außerordentlich hoch ist. D.h. bei unauffälligem D-Dimer-Wert ist eine Thrombose mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen. Die Bildung von Fibrin ist jedoch nicht spezifisch für venöse Thrombosen und Embolien. Auch bei nichtthrombotischen Krankheiten und Zuständen wie Operation, Blutung, Trauma, Tumorkrankheit, Entzündungsreaktionen und Schwangerschaft werden erhöhte D-Dimer-Spiegel nachgewiesen. D-Dimere sind sowohl in akut entstandenen Fibrinkomplexen, als auch in proteolytischen Abbauprodukten von Fibringerinnseln nachweisbar. Das bedeutet, daß zu unterschiedlichen Zeitpunkten Thrombusbildung und Thrombusabbau nachweisbar sein können. D-Dimere haben in der Blutbahn eine physiologische Halbwertzeit von 8 h. Da die resorptiven Prozesse und der bindegewebige Umbau, je nach Größe des Gerinnsels 18 – 25 Tage dauern können, sind die D-Dimer Konzentrationen nach Thrombose oft noch über Wochen erhöht. Über die Dynamik der D-Dimer-Konzentrationen nach thromboembolischen Ereignissen liegen kaum Daten vor. Daher kann aus dem Verlauf der D-Dimere nicht auf den Zeitpunkt einer Thrombusbildung zurückgeschlossen werden. 

 

Die Kosten belaufen sich auf ca. 25 Euro

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