Anti Aging = Gesund im Alter

Auch im hohen Alter Lebensqualität zu spüren, sich vital und gesund fühlen ist das Ziel!

In diesem Zusammenhang möchte ich einen Text der Firma Pascoe zitieren, dem ich mich einfach nur anschliessen kann. In meiner Praxis verwende ich unter anderem die hervorragenden Produkte der Firma Pascoe.

 

“Anti-Aging” der Trendbegriff unserer Zeit, welcher die Menschen auffordert speziell im Alter jung, vital und somit körperlich gesund zu bleiben. Durch Verbreitung in den Medien wird dieser Begriff fälschlicherweise als Lifestile-Gefühl vermarktet und konzentriert sich fast ausschließlich auf jungendliches Aussehen und die Vermeidung des äußerlichen Alterns.

Die tatsächliche Prävention zur Erhaltung der Vitalfunktionen des Körpers erhält eher eine sekundäre Rolle, mangels medizinischer Aufklärung. Doch gerade hier ist der notwendige Ansatz, Menschen ab mittleren Alters zu unterstützen, sich intensiv mit den eigenen Vitalfunktionen ihres Körpers zu beschäftigen und sie durch gezielte Maßnahmen zu erhalten und somit bis ins hohe Alter eine gesteigerte Lebensqualität zu erzielen. 

 

 

Erst seit kurzem nimmt die Schulmedizin die Präventivmedizin als eine wesentliche Option in der Behandlung altersbedingter Erkrankungen ernst. So wird aktuell der breite Einsatz von Statinen bei Patienten mittleren Alters ernsthaft diskutiert, um subklinisch erhöhte Cholesterinwerte zu behandeln und so die assoziierten Risiken einer Herzerkrankung in einem späteren Lebensstadium zu reduzieren. Ebenso geht man davon aus, dass die Genommedizin bald viele Möglichkeiten zur Prävention und Behandlung altersbedingter Erkrankungen bieten wird. Präventivmedizin ist schon seit vielen Jahrzehnten ein Grundkonzept der Natur- medizin gewesen. Die Konstitutionsmedizin macht bereits seit langem, was die Genommedizin in der Zukun entwickeln will. Zunehmend gut belegbar ist, dass klar de nierbare subklinische Zustände, welche eindeutig die Lebensqualität reduzieren und unweigerlich zur Krankheitsentstehung beitragen, sich erst mit zunehmendem Alter entwickeln. Diese können genetisch bedingt – doch wahrscheinlicher mehr auf den Lebensstil und besonders auf ungesunde Ernährungsweisen zurückzuführen – sein. Da wir diese subklinischen Zustände zu- nehmend realisieren, wird auch eine pharmakologische Unterstützung dringend notwendig. Mit dem Alter geht ein Rückgang an physiologischen Funktionen einschl. Geweberegenerati- onsfähigkeit einher, was eine Gewebedegeneration nach Verletzung oder Verschleiß zufolge haben kann.

Einige dieser rückläufgen Prozesse scheinen genetisch bedingt zu sein, aber auch vermeid- bare Veränderungen in der Biochemie des Körpers könnten eine Rolle spielen. 

 

 

Physiologische und biochemische Veränderungen, die typisch sind für das Älter werden:

 

 

  • Reduzierte Nierenfunktion & Säure-Basen Homeostasis - Erhöhte Säurekonzentrationen im Blut
  • Reduzierte Bikarbonatwerte im Blut
  • Schlechtere Verarbeitung von dietätischen Säuren
  • Reduzierte Nährsto aufnahmekapazität
  • Vitamindefizite (besonders von wasserlöslichen Vitaminen)
  • Verlust von Knochenkalzium
  • Reduzierte Vitamin-C-Werte im Blut und antioxidative Kapazität Reduzierte Endothelfunktion
  • Reduzierte Bioverfügbarkeit von Arginin
  • Erhöhte Cholesterinwerte
  • Reduzierte Vitamin-B-Spiegel
  • Erhöhte Homocysteinwerte im Blut 

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